Westfalen-Blatt
„...Der Regisseur, so wird in jeder Sekunde deutlich, interessiert sich nicht für die Konventionen und Gefühle der Mozart-Zeit, sondern für den heutigen Menschen...Durch sein fast schon prinzipielles Mißtrauen gegenüber dem mal naiven, mal geheimnisvollen Singspiel bricht Müller-Brandes mit einer unbrauchbaren, erstarrten Mozart-Idylle, und das ist sein größter Verdienst. ...mehr

Hannoversche Allgemeine Zeitung
„...der dritte Akt bewegt sich im wesentlichen um eine überdimensionale, ausgezogene Leiter, die den eingekerkerten Liebenden den Weg in die Freiheit verheißen soll...Der ohnehin schon von Mozart als Sprechrolle vorgesehene Bassa Selim hinkte zigarettenqualmend über die Bühne, ein seelisches Wrack. Zum Schluß ließ der Regisseur ihn dennoch Größe beweisen. ...mehr

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Musikalische Leitung:  Rainer Winkel
Regie:  Holger Müller-Brandes
Bühne:  Doris Richtzenhain
Kostüme:  Sigrid Kaufhold

Stadttheater Minden/Westf.
 
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HOLGER MÜLLER-BRANDES
REGISSEUR
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